Marburger Evangelische Tracht

Vorstellung

Die Marburger evangelische Frauentracht entstand vermutlich im 17. Jahrhundert im Ebsdorfergrund und dem Amöneburger Becken. Von hier aus breitete sie sich immer weiter nach Norden hin aus, löste im oberen Lahntal die alte schwarze Tracht und später auch die Tracht des Hinterlandes ab. Im Laufe der Jahre veränderte sich die Tracht: sie wurde „modernisiert“. Waren im 19. Jahrhundert noch die dicken Beiderwand- und Biberröcke mit Leinenschürzen „modern“, so kamen im 20. Jahrhundert feine Tuch-, Seiden- und Baumwollstoffe auf. Der ganze Anzug wurde immer mehr auf ein einheitliches Erscheinungsbild abgestimmt. Die Evangelische Marburger Tracht, wie sie in den letzten 130 Jahren getragen wurde, veränderte sich in zwei Epochen, und zwar in der Zeit vor und nach dem 1. Weltkrieg (1914-1918). In den nachfolgenden Beschreibungen werden wir vornehmlich die Tracht der 20er und 30er Jahre beschreiben, da diese in vielen Volkstanzgruppen getragen wird.

Frauentracht

Frau in Marburger Evangelischer Tracht
Frau in Marburger Evangelischer Tracht
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Das Stülpchen, die Betzel oder Kappe

Marburger Evangelische Tracht Betzel
Marburger Evangelische Tracht Betzel
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Das Stülpchen wird heute noch von den letzten ‘echten’ Trachtenträgerinnen zu Kirchgang, Beerdigung, usw. getragen. Zur Vollständigkeit einer Tracht gehört einfach eine Kopfbedeckung. Diese Kappen sind bestickt und mit Perlen verziert und mit einem schwarzen Satinband eingefasst. Bei Kindern und unverheirateten jungen Mädchen ist die Einfassung auch rot oder grün. An der Kappe sind schwarze Kappenbänder aus feinem, gemustertem Seiden- oder Moireestoffen befestigt Sie sind im oberen Teil mit kleinen Spitzen oder Guimpen verziert, an den Enden findet man eine breite Spitze und darüber ein, mit Perlen gesticktes Monogramm. Die Kappe wird, mit einer leichten Neigung nach vorne, mittels einer langen Stecknadel mit dickem Glaskopf (Kappennadel) auf dem Schnatz von hinten festgesteckt. Die Kappenbänder werden beim Kirchgang, bei Hochzeiten, Beerdigungen, Taufe und Abendmahl vorne zu einer Schleife oder nur zu einem Knoten gebunden. Nach dem Gottesdienst (beim Sonntagsspaziergang, Hochzeitstanz, Kaffeetrinken, Kirmes und anderen Festlichkeiten), werden die Bänder auf dem Rücken locker übereinandergeschlagen und am Halstuch befestigt.
Die weiße Haube (auch Ziehhaube, Stirnkappe, Abendmahlshaube genannt), wurde zum Abendmahlsanzug, zur Taufe und zur Hochzeit (von der Braut und den Brautmädchen) sowie bei Beerdigungen getragen. Sie war aus feinem Batist und sehr fest gestärkt. Die weiße Haube wurde über das Stülpchen gesetzt und nach hinten gebunden.

Der Schnatz

Marburger Evangelische Tracht Schnatz
Marburger Evangelische Tracht Schnatz
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Ein wesentliches Merkmal im Erscheinungsbild der Marburger Trachtenträgerin ist der Schnatz. Dazu wird das Haar hochgekämmt und auf der Kopfmitte zwei Zöpfe geflochten. Der erste, dünnere Zopf wird um den Schnatzansatz herum gelegt und festgesteckt. Dann wird der dicke in Gegenrichtung um den dünnen herum gelegt. Der dicke Zopfanfang wird nach vorne erhöht und steht etwas spitz nach oben. Auf dieses Köpfchen wird das Stülpchen aufgesetzt.

Das Hemd

Marburger Evangelische Tracht Hemd
Marburger Evangelische Tracht Hemd
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Das Hemd ist aus weißem, handgewebtem Leinen (ältere Form), Baumwolle oder Mischgewebe gefertigt. Die Ärmelkanten beim Sonntagshemd sind mit Stickereien oder auch mit weißer Wäschespitze besetzt.

Das Leibchen

Das Leibchen ist einfach geschnitten und hat vorne eine gerade Knopfleiste. Es sollte „gut sitzen“ und endete ca. 6-7 cm oberhalb der Taille. Am Leibchen angenäht ist die „Wurscht“, eine prall gefüllter Schlauch, der als Halter für die Röcke dient. Die Leibchen werden aus einfarbigem oder buntbedrucktem Baumwollstoff genäht und sind oftmals passend zum Anzug. Die Armausschnitte können mit farblich abgesetzten Schlingstichen oder Mäusezacken umstochen werden.

Der Unterrock

Zu einem guten Anzug wurden zumeist zwei Unterröcke getragen. Der unterste war ein weißer Leinen- oder Baumwollunterrock, im Winter konnte dieser auch von Schafwolle gestrickt sein. Der zweite Unterrock war rot, verschiedentlich auch von grüner Farbe. Mit einem schlaff herunterhängenden Rock wäre keine Frau in die Kirche gegangen. Der Stoff war meist Wollbiber, beim roten Rock immer mit gelbem Gegenstoß und gelber Besenlitze am unteren Rand. Geschnürt war er mit bunten Bändern und Guimpen. In manchen Dörfern war es Mode, am Kirmesmontag zum Tanz nur den roten Rock zu tragen.

Der Rock

Marburger Evangelische Tracht Rock und Schürze
Marburger Evangelische Tracht Rock und Schürze
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Die Röcke sind wadenlang angefertigt, bis zur halben Länge in Falten gelegt. Die Rockweite umfasst ca. 4-5 Meter. Die Farbpalette der Stoffe reicht über dunkelbraun und den Beigetönen, dunkelgrün, flaschengrün, hellgrün, blaugrün, moosgrün, grau bis zu den abgestuften Blautönen, aber auch weinrot und lila kommen vor und sind mit passenden hellen Borten und Guimpen verziert. Bei der Marburger Evangelischen Tracht wurden normalerweise keine grellen Farben verarbeitet. Helle Farben wurden lediglich für leichte Sommeranzüge gewählt. Der Tanzrock war aus einem guten Wollstoff oder aus Trevira-Wollgemisch. Natürlich können auch die guten alten Tuchstoffe Biber, Popeline usw. getragen werden. Die Guimpen, Borten oder Schnüren sind ca. 10-12 cm, vom Saumende nach oben gemessen, aufgenäht. Je nach Wohlstand der Trägerin ist der Rock von „1-fach“ (= eine Schnur) 5 fach (= 5 Schnüre) geschnürt sein. Der Besatz ist farblich mit dem Rock abgestimmt.

Der Motzen

Marburger Evangelische Tracht Motzen
Marburger Evangelische Tracht Motzen
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Die Jacken sind kurz geschnitten und haben hinten einen runden und vorne einen eckigen Ausschnitt. Gefertigt werden sie aus farbigen Seiden-, Atlas- oder auch Baumwollstoffen, für einen guten Sonntagsanzug auch aus Plüsch- oder Samtstoff. Um den Halsausschnitt der Jacke ist meist aus dem gleichen oder farblich passenden Jackenstoff eine „Frisur“ gelegt und manchmal geknüpft. Mit Guimpen, Perlen und Blätterborten wird die Frisur noch verschönert. Die Ärmelkanten zierte eine Spitze und ca. 3 cm vom Ende ist die gleiche Guimpen und Borten aufgenäht, wie auf der Frisur. Für den „geschlossenen Anzug“ sind die Jacke und Schürze aus dem gleichen Stoff mit dem gleichen Besatz und im Farbton passend zum Rock.

Die Schürze

Marburger Evangelische Tracht Schürze
Marburger Evangelische Tracht Schürze
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Die Schürze ist ca. 1 Meter weit und am oberen Ende eingekräuselt oder in Falten gelegt. Der obere Rand kann mit Blätterguimpe besetzt werden. Ca. 10 bis 15 cm über der Saumkante werden schmale Fältchen (Biesen) genäht oder Blätterguimpe bzw. Spitze aufgesetzt. An die Saumkante kann eine Spitze angenäht werden. Die Schürze reichte meist bis zum mittleren Rockbesatz. Die helle Schürze trug man zum Anzug beim Sonntagsspaziergang oder zum Tanzen sowie bei der Sommertracht mit bunt geschnürtem Rock. Die dunkle Anzugsschürze (passend zur Jacke) wurde beim Kirchgang, bei Hochzeiten, am Kirmessonntagnachmittag und zu anderen Festen getragen.

Das Halstuch, Brust- oder Einstecktuch

Marburger Evangelische Tracht Tuch
Marburger Evangelische Tracht Tuch
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Fast generell trägt man im Motzen des Sonntagsanzuges ein Tuch aus hellem oder cremefarbenem Stoff (Seide, Brokat, Kunstfaser oder feine Baumwolle). Sie können mit Tüllspitzentücher zu festlichen Anlässen veredelt werden. Das Halstuch wird zum Dreieck und mit 3 Falten über die Schultern gelegt. Vorne werden die beiden Zipfel übereinander geschlagen und mit einer oder zwei Broschen zusammengesteckt. Zu einem vollständigen Kirchenanzug gehörte noch ein farblich abgestimmtes, sogenanntes Knepptuch, farblich zu dem Anzug passend. Das ist ein schmaler Schal, dessen Enden spitz auslaufen und mit Fransen besetzt sind. In den Spitzen sind sie meist mit Rosen bestickt. Die Enden hängen gleichmäßig über Tuch und Jacke herunter, so dass das schöne Muster gut zu sehen ist. Als Schmuck trugen die Frauen früher Bernsteinketten oder mehrreihige gelbe und weiße Glasperlenketten.

Die Strümpfe und Strumpfbänder

Marburger Evangelische Tracht Strumpfbänder
Marburger Evangelische Tracht Strumpfbänder
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Man trug zum Anzug mit Blätterbesatz helle Wollstrümpfe, in die der Zwickel aus dem eigentlichen Strumpfgarn in Mustern eingestrickt wurde, oder farblich passende, feine Wollstrümpfe. (z.B. Rock grün= braune Strümpfe, Rock blau = graue Strümpfe). Teilweise zog man im Sommer auch weiße Baumwollstrümpfe mit eingestricktem Zwickel an. Schwarze Strümpfe wurden nur bei Trauer getragen. Die Strümpfe wurden mit Strumpfbändern festgehalten, die entweder aus Leder, aus straminbestickter Kreuzstichborte oder aus bunter Baumwollborte gefertigt waren. Sie zierten das Bein beim Tanzen, wenn die Röcke flogen.

Schuhe

Marburger Evangelische Tracht Schuhe
Marburger Evangelische Tracht Schuhe
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Das passende Schuhwerk war in der Regel fertig gekaufte Ware aus feinem Leder. Es waren meist schwarze Spangenschuhe mit Blockabsatz. Vom Schuster handgefertigte und mit noch mit Pinn beschlagene Halbschuhe wurden zur Arbeit getragen.

Männertracht

Mann in Marburger Evangelischer Tracht
Mann in Marburger Evangelischer Tracht
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Die Männertracht wurde schon sehr früh abgelegt. Daher ist es leider nicht möglich, eine Männertracht zu beschreiben, die zeitgleich mit der Frauentracht unserer Tage getragen wurde. Nur wenige Männer haben Trachtenteile (wie Hosen, Weste, ’Ärmelding’, Kirchrock und Dreimaster) mit ins 20. Jahrhundert genommen. Bei Männerkleidung kennt man nicht die klassischen Trachtengebiete wie bei den Frauentrachten. Sie war vielmehr über Gebiets- und teilweise Landesgrenzen hinweg verbreitet. Wir beschreiben daher die Tracht in der Form, wie sie in vielen Tanzgruppen getragen wird.

Kopfbedeckung

Marburger Evangelische Tracht Kopfbedeckung
Marburger Evangelische Tracht Kopfbedeckung
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Früher trugen die Männer bei feierlichen Anlässen den Dreispitz, welcher so ab 1880 vom Zylinder abgelöst wurde. Getragen wurde auch abends zum Gang ins Wirtshaus das sogenannte Mäsje. Es war aus Samt, bestickt oder mit Perlen besetzt. Verbreitet waren im 19. Jahrhundert auch die Zipfelmütze und die Glockenkappe (Glockebetzel), die zur Arbeit getragen wurde.

Hemd

Das Hemd war aus Leinen in der Farbe weiß und knielang. An Schulter und Ärmelbündchen fein eingelesen und an Kragen, Passe und Ärmelbündchen mit Weißstickerei bestickt. Die Hemden hatten entweder einen Umlegekragen oder einen Stehkragen. Um den Hals trug man ein Schweißtuch (rot oder blau), bei feierlichen Anlässen in schwarz, damit der Kragen nicht so schnell schmutzig wurde.

Weste und Ärmelleibchen

Marburger Evangelische Tracht Weste
Marburger Evangelische Tracht Weste
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Die Weste war aus schwarzem Samt mit bunten Blümchen bestickt oder aus farbiger Atlasseide gefertigt. Sie war hochgeschlossen und mit zwei Knopfreihen und einem kleinen Stehbund oder Umlegekragen versehen. Das Rückenteil bestand aus einfarbigem Stoff (Satin, Leinen usw.). Solch eine Weste trug man im Sommer „ohne etwas darüber“. Im Winter legte der Bauer das so genannte ‚Ärmelleibchen‘ an. Dieses bis zur Hüfte reichende Kleidungsstück wurde ebenfalls aus besticktem Samt oder aus einem dunkelfarbigen, gemusterten Rips- oder Wollstoff gefertigt. Diese waren hochgeschlossen, mit zwei Reihen Glasknöpfen versehen und hatten einen Stehbund oder einen kleinen Umlegekragen.

Hose und Hosenträger

Marburger Evangelische Tracht Hose und Hosenträger
Marburger Evangelische Tracht Hose und Hosenträger
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In früher Zeit trug man so genannte Kniebundhosen aus Leinen, schwarzem Manchestersamt oder Leder. Ende des 19. Jahrhunderts kamen langen Hosen auf. Für gut – Kirchgang, Hochzeiten, Abendmal – eine schwarze Tuchhose. Werktags wurden Manchesterhosen getragen. Ein Schmuckstück zu den langen Hosen waren die kunstvoll gearbeiteten Hosenträger. Für Festtage und Kirmes waren sie schön mit Gobelinstickerei verziert.

Strümpfe und Schuhe

Zu den Kniehosen trug man gestrickte Strümpfe, weiß oder naturfarben, für zeremonielle Anlässe schwarz. Die Schuhe waren flache, lederne Schnallenschuhe. Besonderer Schmuck war die große viereckige Messingschnalle.

Quellenverzeichnis

  • Bezirk Mitte der HVT: Wie sei mer da gemostert. ISBN 3-00-014970-8. S. 67-94.

Literaturempfehlungen

  • Bezirk Mitte der HVT: Wie sei mer da gemostert. ISBN 3-00-014970-8.
  • Ebert, Sigrid (1939): Die Marburger Frauentracht. Elwert, Marburg.
  • E.Hofmann, J. Homberger, K. Weber (2003): Die Marburger evangelische Tracht im Wandel der Zeit.
  • Eckhard Hofmann, Jürgen Homberger, Wolf Lücking (2009): Tagewerk und Abendmahl, Hessische Trachten. Hessische Vereinigung für Tanz- und Trachtenpflege. ISBN 978-3-9802466-9-9.

Verbundene Nachrichten

HVT-Gruppen in Marburger Evangelische Tracht

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